Mein Vormittag war heute geprägt von Organisationstelefonaten, denn meine Corona-Warn-App hat gestern Abend auf rot geschaltet und mir ein erhöhtes Risiko angezeigt. Im ersten Telefonat mit dem Gesundheitsamt erklärt mir eine freundliche Dame, dass ich ab jetzt unter Quarantäne stehe und einen Corona-Test bei meinem Hausarzt machen lassen soll.
Mein Schreibtag beginnt mit den Morgenseiten. Die schreibe ich zur Zeit am Schreibtisch und nicht mehr gemütlich im Bett, weil neben meinem Schreibtisch eine Tageslichtlampe hängt und viel Licht für mich macht. Ich schreibe noch meine Check-in-Nachricht an Claudia und dann breche ich zu einem langen Spaziergang um den Schrevenpark auf.
„Was kannst du von Tieren lernen?“, fragt Claudia in der zehnten Frage ihrer 60-Fragen-Challenge. Von Balu, dem Bären aus dem Dschungelbuch, würde ich gerne seine Ruhe und Gemütlichkeit lernen. Von den Hummeln würde ich gerne lernen, etwas zu tun, obwohl es gar nicht möglich ist, aber da sie nicht wissen, dass es nicht möglich ist, machen sie es einfach.
Im Wochenblog gebe ich dir eine Übersicht über die Blogbeiträge der Woche und ich erzähle dir, was in den Kommentaren los war, was ich eigentlich bloggen wollte und was ich an den blogfreien Tagen gemacht habe. Diese Woche habe ich über meine Autorinnenmittwoch, Verstand & Vernunft und meinen Schreibfreitag gebloggt.
Heute Morgen bin ich wieder etwas früher in den Tag gestartet, habe mein Check-In mit Claudia gemacht und dann meine Morgenseiten geschrieben. In den Morgenseiten habe ich mir erzählt, dass ich heute meinen Ordner mit den Kurzgeschichten in Ruhe ansehen möchte. Aber zunächst locken mich die Sonne und mein Bewegungsdrang nach draußen.




