In zwölf Fotos nehme ich dich mit durch meinen 12. Januar: von den Morgenseiten, zur Sonne, zum Frühstück, vor den „Fernseher“, zu Krimilesestoff, auf meine Runden um den Schrevenpark, zu meinem Spaziergangsschatten und dem Spaziergangsblick auf den Schreventeich, zu einer Forderung, wieder nach Haue zum Mittagessen und an den Schreibtisch. Einfach auf das erste Bild klicken, dann wird das Bild größer, du kannst die Bildunterschriften lesen und dich durch die Galerie klicken.Viel Spaß beim Anschauen:
Glitzersteine, Buch-Dummies, Krimis lesen und Challenges motivieren mich bei meinen Schreibprojekten. Manchmal bastel ich mir selbst eine Challenge, manchmal mache ich bei Challenges mit. Ich brauche eine Herausforderung, aber sie darf nicht übertrieben sein.
Im Wochenblog gebe ich dir eine Übersicht über die Blogbeiträge der Woche und ich erzähle dir, was in den Kommentaren los war, wenn es welche gab. Diese Woche habe ich über ins Blaue, Komplimente, CoWriting, Schreibdonnerstag, Prokrastinieren und Spaß gebloggt.
„Wenn Du von außen auf dein Leben schaust, welchen Rat würdest Du dir geben?“, fragt Claudia in Frage 14 ihrer 60-Fragen-Challenge. Vertrau weiterhin in das, was dir Spaß macht, denn das gibt dir Lebenskraft und macht dich glücklich.
Ich mag prokrastinieren oder aufschieben. Ich tue es gern und oft. Das war nicht immer so, aber mittlerweile habe ich mich mit dem Prokrastinieren ausgesöhnt und schaue wohlwollend auf mich, wenn ich aufschiebe. Drei Arten des Prokrastinierens gehören zu meinem Arbeitsprozess dazu.




