Corona hat unser aller Leben verändert. Ist die logische Konsequenz daraus, dass es auch die Geschichten, die wir schreiben verändern wird? In meinen 33 wöchentlichen Kurzgeschichten ist Corona bisher zwei Mal vorgekommen.
„Welche Unsicherheit könntest du mit Geld beheben?“, fragt Claudia in der 12. Frage ihrer 60-Fragen-Challenge. Auf die Frage habe ich spontan zwei gegensätzliche Antworten: Keine, Unsicherheit ist ein Gefühl. Viele, Sicherheit kann ich mit Geld kaufen.
Heute habe ich die Morgenseiten und meinen Spaziergang geschwänzt. Ich bin einfach im Bett geblieben und habe die restlichen Kurzgeschichten aus „Paris Noir“ gelesen. Am besten gefallen hat mir die Geschichte „Weihnachten“ von Christophe Mercier.
Im Wochenblog gebe ich dir eine Übersicht über die Blogbeiträge der Woche und ich erzähle dir, was in den Kommentaren los war, was ich eigentlich bloggen wollte und was ich an den blogfreien Tagen gemacht habe. Diese Woche habe ich meinen Novemberrückblog, übers Emigrieren, eine Schreibnacht und meinen Schreibsamstag gebloggt.
Schreibsamstag oder kreativ nachglühen, Instagram, schreiben, schreiben, Yoga, schreiben und bloggen
In meinen Morgenseiten merke ich, dass ich noch ganz kreativ nachglühe von der Schreibnacht gestern. Das macht mir ein warmes Gefühl und führt zu vielen tollen Ideen in den Morgenseiten für meinen Blog, meine Kurzgeschichten und mein Geheimprojekt. Dann mache ich mich erst mal auf den Weg zu meinen Spaziergangsrunden um den Schrevenpark.




