Blackout Poetry ist mir zum ersten Mal 2012 in New York über den Weg gelaufen. An der Kasse eines Buchladens im Meatpacking District lag das Buch Steal like an Artist von Austin Kleon. Ich hab’s gekauft, gelesen und darin Blackout Poetry entdeckt. Fand ich toll. Wollte ich machen. Hab ich ein-, zweimal gemacht und wieder vergessen. Viele Jahre lang. Bis jetzt. Denn ich mache mit bei der Blogparade „Blackout Poetry – die Verschmelzung von Kreativität & Intuition“ von Lily Magdalen.
Heute habe ich drei Blogbeiträge geschrieben. In 12 Fotos nehme ich dich mit durch meinen 12. Juni: Mit den Himbeeren ins Journal, ins Café wieder an den Schreibtisch, nach kurzer Nagellack-Pause zum nächsten Blogbeitrag. Dann in die Küche zu Tomaten und leckerem Essen, danach ins Café zum Tee, in den Schrevenpark unter eine Linde und wieder an den Schreibtisch.
Vor meiner Schreibreise nach Paris habe ich erzählt Warum ich nach Paris fahre und was ich dort suche. Jetzt bin ich seit vier Tagen wieder zuhause in Kiel und kann erzählen, was ich dort gefunden habe. Einiges von dem, was ich suchte, aber noch viel mehr.
Meine Reise nach Paris hat mit Puzzlen und Lesen begonnen. Was ich aus den Stadtplan-Puzzles und Paris-Büchern mitgenommen habe und was mich jetzt noch in Paris-Erinnerungen schwelgen lässt, erzähle ich dir hier:
Während meiner Parisreise Anfang Juni haben wir als Schreibgruppe auch den Jardin du Luxembourg besucht. Dies ist mein Text, original wie in meinem Pariser Reisetagebuch, der unter einem Kastanienblätterdach mit Blick auf das pompös schöne Senatsgebäude und eine Gartenanlage mit Fontaine in der Mitte entstanden ist:




