Susanne Pohl
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Mein Motto 2026: kriminell fokussiert

Mein Motto 2026: kriminell fokussiert

12. Januar 2026|By:Susanne Pohl

In diesem Jahr will ich mich fokussieren. Kriminell fokussieren: Aufs Bücher schreiben und veröffentlichen. Und weiterhin auf mein Energiemanagement.

In den letzten Jahren habe ich viele tolle Krimiautorinnendinge gemacht (u.a. Krimidinner, Kieler Krimi Festival, LCNs, Kurzgeschichten, Blogparade), aber ich habe nicht das getan, was ich eigentlich machen will: Bücher schreiben und veröffentlichen.

In 2024 hatte ich mit meinem Motto kriminell produktiv einen sehr ambitionierten Versuch gestartet, genau das zu tun, aber ich habe mich immer wieder von meinem Ziel abgelenkt und auch ablenken lassen.

Alle diese Projekte waren wichtig. Sie haben mir geholfen, meine Stimme zu finden, und in der Krimi-Community anzukommen. Sie haben mich zu der Autorin gemacht, die ich heute bin, und mit dieser Basis, kann und will ich den nächsten Schritt gehen: Bücher schreiben und veröffentlichen.

In diesem Jahr werde ich zu vielen Dingen weiterhin „nein“ sagen. So wie im letzten Jahr als die Planung der diesjährigen LCN auf dem Kieler Krimi Festival anstand (letztes Jahr habe ich organisiert und gelesen) und ich abgelehnt habe. Damit hätte ich meinen Fokus verloren und zuviel Energie in ein zwar tolles Projekt gesteckt, aber es hätte mich meinem Ziel nicht näher gebracht.

Konkret heißt das: Ich habe wieder feste Schreibzeiten und Schreibtage in meinem Kalender. Anthologie-Anfragen lehne ich ab, zu den meisten Verabredungen werde ich nein sagen und Social Media nutze ich gezielt, wie gerade mit #100TageMitTaval, weil das direkt meinen ersten Krimi bewirbt und damit zu meinem Buchziel passt. Alles andere: nein.

Ich habe vor Jahren schon den Herzenswunsch geäußert, noch 20 Bücher zu veröffentlichen. Dazu brauche ich meinen Fokus genau darauf. In diesem Jahr werde ich mich zum einen auf das Heather-Projekt fokussieren.

Den Text muss ich überarbeiten und dann ein Projekt daraus machen mit dem ich eine Agentur finde. Ich will das Manuskript bis Ende Februar überarbeitet haben und dann gönne ich mir einen Urlaub in Helsinki inklusive Besuch des Helsinki Noir Festivals.

Ebenfalls bis Ende Februar will ich mein Sommerbuch aus 2025 veröffentlichen. Das kleine feine Buch ist lektoriert, ich habe einen Termin für den Satz und dann werde ich es veröffentlichen. Dann will ich den zweiten Taval-Krimi schreiben und Ende dieses Jahres veröffentlichen.

Das ist viel. Das ist ambitioniert. Das erfordert meine ganze Aufmerksamkeit und Energie. Um genug Energie dafür zu haben, werde ich weiterhin genug essen, genug trinken und genug schlafen.

Darüber hinaus gehe ich weiterhin regelmäßig zum Langhanteltraining und aufs Ruderergometer. Beides habe ich heimlich seit letztem Herbst für mich entdeckt. Das macht mir Spaß, tut mir gut und länger am Schreibtisch sitzen ohne Schmerzen kann ich damit auch.

Ich bin gespannt. Komm mit mir in ein kriminell fokussiertes Jahr.

12. Januar 2026 Susanne Pohl
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