Jesper Taval, der Privatdetektiv aus meinem Krimi „Taval und die nackte Katze„, liebt Kaffee. So würde er das natürlich nicht sagen. In diesem Blogbeitrag erzählt Taval dir, wie er zum Kaffeetrinker wurde, von der Revierplörre und wie er seinen Kaffee mag.
Am ersten Augustmontag vor drei Jahren war ich wahnsinnig aufgeregt. Die Druckerei, die meinen Krimi „Taval und die nackte Katze“ gedruckt hat, hatte angekündigt, dass meine Lieferung am Montag auf einer Austauschpalette bei mir eintreffen würde. Was bedeutet Austauschpalette?
Im Wochenblog gebe ich dir eine Übersicht über die Blogbeiträge der Woche, was ich bloggen wollte und was in den Kommentaren Thema war.
In meinem Gehirn herrscht heute kreatives Chaos. Ich habe viele anregende Dinge gesehen. Mein Gehirn brütet neue Sachen aus und ich habe keine Ahnung, was ich heute bloggen will. Derweil könnte ich dir von dem leeren Cafétisch erzählen, den vier gelben Sonnenblumen, der toten Schwarzkopfmöwe, dem hölzernen Nussknacker, der Frau mit dem Unterlippenpiercing oder dem …
Ich blogge nicht nur selbst, sondern ich lese auch gern auf Blogs: Bei Dean Wesley Smith täglich über das Autorenleben, von Kristin Kerstin Rusch jeden Montag eine Kurzgeschichte, Melanie Adolph zeigt mir Schulter- und Nacken-Entspannung und Mady Morrison Yoga, auf dem Crimemag lese ich Essays und mit den Listen auf crimereads prokrastiniere ich.




