Auf Twitter bin ich heute über den Blogbeitrag „Das Schreiben in den Zeiten der Pandemie“ von Birgit Susemihl gestolpert. In dem sie sieben Tipps gibt, zum Schreiben in einer belasteten Situation, z.B. den Druck rausnehmen und mehr Pausen machen. „Schreib dir den Druck von der Seele!“ ist ihr fünfter Tipp und das mache ich mit …
In zwölf Fotos nehme ich dich mit durch meinen 12. April: von den Morgenseiten mit dem Spaziergangsschatten zum Draußencappuccino und wieder nach drinnen zum Frühstücksmüsli. Vom Schreibtischgesicht zur Aufgabenliste vorbei an der Gemüsetrikolore zur Gemüsesuppe und dem Esstischblick. An den Schreibtisch mit Schreibtischdeko, Schreibgruppentext und Schreibgruppentreffen. Einfach auf das erste Bild klicken, dann wird das …
Der April macht heute mit Sonne und Schneeschauern im Wechsel, was er will. Ich sitze im warmen Arbeitszimmer und blicke auf meinen März zurück, der schreibreicher war, als ich zunächst angenommen hatte. Ich habe vier Krimi-Kurzgeschichten geschrieben, 12 Blogbeiträge verfasst, fast täglich meine Morgenseiten geschrieben, wahrscheinlich den Grund für meine Erschöpfung gefunden, bin 117 km …
Im Wochenblog gebe ich dir eine Übersicht über die Blogbeiträge der Woche und ich erzähle dir, was in den Kommentaren los war, was ich eigentlich bloggen wollte und was ich an den blogfreien Tagen gemacht habe. Diese Woche habe ich über meinen Schreibmittwoch gebloggt.
Nach einem langsamen Start in den Tag sortiere ich mich in den Morgenseiten und plane meinen Schreibtag. Danach schicke ich Claudia eine Textnachricht mit meinen Schreibvorhaben: das neue Kurzgeschichten-Stichwort ansehen und ein Freewriting dazu machen, einen Personal-Essay für die Schreibgruppe schreiben, einen Blogbeitrag über das Morgenseitenschreiben beginnen und einen Blogbeitrag über meinen Schreibtag schreiben.




