Susanne Pohl
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100 Tage mit Taval – Mein Rückblick

100 Tage mit Taval – Mein Rückblick

27. Januar 2026|By:Susanne Pohl

Am 20. Oktober 2025 habe ich „100 Tage mit Taval“- Challenge oder wie ich sichtbarer werde gebloggt und damit meine hundert Tage Challenge gestartet.  Heute ist Tag 100 und ich kann sagen: Ich hab’s wirklich getan. Ich bin losgegangen und dran geblieben. Mit Taval. Das habe ich  mir in meinem Blogbeitrag dazu vorgenommen. Und heute sitze ich hier und denke, wow, die hundert Tage sind schnell vergangen.

Die Zahlen meiner Challenge

Ich habe an 99 von 100 Tagen auf Instagram über meinen Krimi gepostet. An Tag 70 habe ich es schlicht nach einem langen Schreibtag und dann in der Serie Ku’damm 77 versinken völlig verpennt. Genauso habe ich an 99 von 100 Tagen auf Threads über meinen Krimi gepostet.

Insgesamt haben 13 Bücher ein neues Zuhause gefunden. Darüber freue ich mich sehr. Damit stehen in meinem Arbeitszimmer nicht mehr 790 Bücher, sondern 777. Das ist eine hübsche Zahl, aber die Bücher sollen auch noch ihre Leser*innen finden. Da muss ich mir etwas zu überlegen.

Die Zahl meiner Aufrufe in 30 Tagen hat sich von 14000 auf 23100 erhöht.

Meine Follower*innenzahl (1077) auf Instagram ist gleich geblieben, aber die Follower*innen sind nicht alle die Gleichen. Es sind genauso viele dazugekommen, wie während der Challenge gegangen sind.

Was ich gelernt habe

Das wichtigste, was ich aus der Challenge mitgenommen habe: Ich habe mich wieder in mein Buch „Taval und die nackte Katze“ verliebt und ich spreche gern über mein Buch.

Ich habe Reel-Formate gefunden, die für mich funktionieren, die auch meinen Follower*innen gefallen: „Ich bin Susanne und …, Outtakes und absurder Humor wie „Ich blinzel. Du kaufst.“ Mein erfolgreichstes Reel hat 8100 Views und war ein Outtake, in dem ich einfach gelacht habe.

Ich kann und darf noch viel mehr ausprobieren. Ein Post ist nur ein Post und am nächsten Tag kommt ein neuer.

Während der Challenge bin ich gewachsen. Am Anfang fiel mir das Posten schwer. Dann wurde es immer leichter. Und ich bin stolz auf mich. Stolz auf die Posts, stolz auf den Weg, stolz, dass ich dabei geblieben bin.

Sichtbarkeit ist auch Verletzlichkeit, aber ich wachse dort hinein, wie den Umgang mit nervigen Kommentaren zu lernen. Zum Glück sind die meisten Kommentare bei mir noch freundlich und unterstützend.

Einige Ideen, wie mit meinem roten Koffer und dem Krimi in der Stadt unterwegs zu sein, habe ich nicht umgesetzt. Dazu werde ich mir für die wärmere Jahreszeit aber noch etwas überlegen. Ich habe gelernt, dass meine großen Ideen auch oft am Alltag scheitern und dass kleine machbare Posts besser sind als keine Posts. Und ich habe realistischere Erwartungen an mich.

In den 100 Tagen war ich insgesamt vier Wochen krank. Ich habe gelernt, dass ich dann trotzdem posten kann. Diese Tage haben mir gezeigt, dass ich viel mehr Fotos und Videos auf meinem Telefon habe, die ich posten kann, auch wenn ich sie vorher aussortiert hatte. Ich habe während der Challenge überhaupt gelernt, wie viel wunderbares Material (z.B. Blogbeiträge) ich schon hatte, um daraus für die Challenge zu schöpfen.

Zum Glück gab es mehr Tage, an denen ich eine diebische Freude mit meinen Posts hatte und ganz gespannt geschaut habe, wie viele Aufrufe sie haben würden. In ein paar Reels zeige ich absurden Humor (Ich blinzel. Du kaufst.) und auch die haben funktioniert.

Und Spaß hat es mir gemacht. Ich habe mich gern herausgefordert mit diesem hundert Tage Ziel. Damit stellt sich nämlich nie die Frage, poste ich heute, sondern was poste ich heute.

Die schweren Tage

Ich habe schon geschrieben, dass ich insgesamt vier Wochen krank war. Und auch darüber hinaus gab es Tage, an denen ich keine Lust hatte. Gar keine. Ich habe trotzdem gepostet. Manchmal ganz einfache Posts und manchmal habe ich an diesen Tagen ganz wunderbare Posts erstellt. Ab Tag 89 war ich Challenge müde. An Tag 98 ist meine Geschirrspülmaschine kaputt gegangen und wir konnten sie trotz finden des Fehlers nicht reparieren.

Aber nie habe ich mir die Frage gestellt, warum mache ich das eigentlich. Und nie habe ich ans Aufgeben gedacht. Ich wollte immer weiter machen. An Tag 98, krank neben einem zerlegten Geschirrspüler, habe ich mir gesagt, ich bin echt die Größte. Und das stimmt. Durchhalten heißt nicht perfekt sein, sondern ich mache es trotzdem.

Die Highlights

Die E-Mails, die ich von mir völlig fremden Personen bekommen habe, die mir geschrieben haben, dass ihnen mein Content gefällt und dass sie mein Buch bestellen möchten.

Die Bücher, die ich signieren durfte und in dem Moment meinen Taval zum Taval der Leser*innen geworden ist.

Die unterstützenden Kommentare, das Teilen der Beiträge und die Likes von meiner Community und von Kolleg*innen.

Die mörderischen Schwestern haben regelmäßig  meine Beiträge geteilt und mein Lieblingscafé hat einen meiner Beiträge geteilt.

Das Reel mit den 8100 Views.

Ich überlege, welcher mein Lieblingspost ist. Das ist gar nicht so einfach, denn ich mag viele sehr gern. Besonders mag ich das erste „Ich bin Susanne“-Reel an Tag 57. Ich sitze in der Bahn und habe den Krimi unter meinen Arm geklemmt. Das sage ich dann auch mit der allerbesten Doku-Stimme: „Ich bin Susanne und ich habe meinen Krimi unter den Arm geklemmt. Taval und die nackte Katze. Katze: weg. Anwältin: tot. Taval: unter Verdacht. Jetzt muss er beweisen, dass er unschuldig ist und die Wahrheit über die Familie Allenstein aufdecken.“

Wie geht’s weiter?

Ich habe mich also um meine Sichtbarkeit auf Social Media speziell Instagram und Threads gekümmert und das werde ich auch weiterhin machen. Für mehr Sichtbarkeit gibt es natürlich noch viele andere Medien. In diesem Jahr möchte ich mir Podcasts anhören und mich bei einigen als Gast bewerben.

Und wie geht es auf Social Media weiter? Zuerst hatte ich mich auf eine Pause gefreut, aber ich hatte trotzdem das Gefühl, dass mir etwas fehlen wird. Dann bin ich heute über eine 365-Tage- Challenge gestolpert. Und dachte mir: Da bin ich dabei. Ich poste 365 Tage auf Instagram aus meinem Autorinnenleben. Natürlich auch weiterhin über Taval, aber nicht mehr ausschließlich. Damit kann ich gleich anwenden, was ich in meiner 100-Tage-Challenge gelernt habe und ich trainiere weiterhin meinen Postmuskel.

27. Januar 2026 Susanne Pohl
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